Die eigenen 4 Wände

Die eigene Wohnsituation bewertet wohl jeder Mensch unterschiedlich. Für viele ist es das absolute Ziel irgendwann auf dem Land in einem kleinen gemütlichen Haus mit Garten zu wohnen, während es andere in die Großstadt zieht und dort eine Wohnung das absolute Maximum darstellt. Doch egal wie der Traum von den eigenen 4 Wänden nun aussieht, die Betonung sollte wohl bestenfalls auf „eigenen“ liegen, denn wer Miete bezahlt sieht von dem Geld nicht mehr viel, während man bei einem Kauf von seinem Eigentum sprechen kann. Eine Eigentumswohnung zum Beispiel ist nicht nur eine feine Sache für den Eigengebrauch, sondern in der heutigen Wirtschaftslage auch eine erstklassige Geldanlage-Möglichkeit. Das Geld verliert auf der Bank an Wert, während Immobilien immer noch sehr beliebt sind.

Wer also über das nötige Kleingeld verfügt sollte sich definitiv ein paar Gedanken über eine Eigentumswohnung machen. In den Städten wird sehr viel gebaut, allerdings muss man in diesem Zusammenhang auch noch einige Faktoren beachten. Denn der Preis, der zu Anfang im Raum steht ist noch lange nicht der endgültige Betrag. So kommt beispielsweise im Zweifel noch ein Stellplatz oder ein Platz in der Tiefgarage dazu, der gut und gerne mehrere tausend Euro kosten kann. Auch die Inneneinrichtung ist ein Kostenfaktor. Man hat in der Regel sehr umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten gegeben.

Im Bad kann man bei den Badfliesen natürlich das billigste Modell nehmen, wenn man sich aber schon für eine eigene Wohnung entscheidet sollte man hier nicht an den falschen Ecken und Enden sparen. Ob nun im Bad oder in der Küche – Qualität zahlt sich aus. Wenn man nicht selbst in der Wohnung leben möchte wird man sie wohl vermieten und je nachdem wie lange dies geschehen soll hat man mit hochwertigem Inventar sehr viel weniger Probleme und damit auch weniger laufende Kosten für Ausbesserungen oder Reparaturen. Sehr wichtig ist auch, dass man sich vor einem Kauf über sämtliche Gegebenheiten der Wohnung und auch des kompletten Wohnhauses informiert.

Die Isolation ist beispielsweise ein wichtiger Punkt, auch wenn diese in der heutigen Zeit bei Neubauten meist auf dem neusten Stand ist. Doch es muss ja nicht immer ein Neubau sein, man könnte theoretisch auch eine bereits bestehende Wohnung kaufen und sie mit etwas Geld und Geschick neu sanieren. Hier bietet es sich natürlich an, wenn man selbst etwas handwerkliches Geschick mitbringt, da man dadurch auch Zeit und Kosten sparen kann. Allgemein muss aber dann doch jeder für sich selbst wissen, ob man gerne Immobilienbesitzer wäre oder sich doch mit einer Mietwohnung zufrieden gibt, weil man damit deutlich weniger Arbeit hat.…

Wie man mit Wasser richtig Geld sparen kann

Die Wohnungssuche ist heutzutage in den deutschen Großstädten alles andere als ein Zuckerschlecken. Die Anforderungen der Vermieter sind oft sehr spezifisch und dann kommen in Städten wie München oder Hamburg auch noch Mietpreise, die den einen oder anderen Geldbeutel zum Weinen bringen. Doch selbst wenn man eine Wohnung gefunden hat und eingezogen ist, hören die Probleme nicht unbedingt auf. Man denke nur an eine schöne Altbauwohnung, die sich dann aber im 5. Oder 6. Stock befindet. Bei diesen Gebäuden ist nur im seltensten Fall ein Aufzug mit dabei und so heißt es schleppen. Nicht nur die Möbel sondern vor allem auch Lebensmittel und Getränke müssen im Alltag die Treppen mühselig hochgetragen werden.

Dabei könnte man sich in Sachen Getränke einen Gefallen tun, wenn man auf Kranwasser zurückgreift. Wassertrinker gibt es viele, doch hier scheiden sich die Geister. Es gibt die Trinker, die sich auf eine bestimmte Marke, wie bspw. Vittel, festlegen und dann nur auf dieses Wasser zurückgreifen. Andere hingegen sind da wenig anspruchsvoll, wollen aber ausschließlich Glasflaschen. Diese sind natürlich vom Gewicht her noch einmal eine andere Nummer als Plastikflaschen und dementsprechend schwerer in die Wohnung zu befördern. Kranwassertrinker hingegen haben damit keine Probleme, denn sie müssen sich lediglich eine gute Flasche kaufen, die nicht zu schnell Bakterien ansetzt und schon hat man das kühle Nass immer in unbegrenzter Menge vor Ort zur Verfügung.

Natürlich denken nun viele, dass das Wasser aus dem Kran unmöglich die Qualität eines Wassers aus dem Supermarkt haben kann, allerdings ist das ein Irrglaube. Sicherlich gibt es Gebiete und Städte, bei denen davon abgeraten wird, das Kranwasser zu trinken, doch hier kann man sich vorher informieren. Selbst bei alten Gebäuden kann es vorkommen, dass die Rohre nicht besonders sauber sind und dadurch das Wasser leicht verunreinigt wird. Für diese Fälle gibt es aber auch sogenannte Osmoseanlagen wie z.B. die Osmofresh.

Bei diesen Anlagen wird das Wasser gefiltert und somit gereinigt. Das Wasser wird durch eine Art Sieb gedrückt, welches ausschließlich Wassermoleküle durchlässt und damit den Schmutz herausfiltert. Übrig bleibt klares, sauberes Wasser, dass man ohne Probleme zu sich nehmen kann. Vor allem auf das ganze Jahr gesehen kann man hier bis zu 300 Euro sparen, wenn man sich nicht an ein Wasser aus dem Supermarkt hält. Natürlich gibt es auch dort vergleichsweise große Preisunterschiede, doch selbst wenn man statt auf das 20-Cent-Wasser von Lidl oder Aldi auf die Kran-Variante zurückgreift, wird man am Ende des Jahres einige Euro mehr im Geldbeutel haben.