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Haushaltsauflösung in NRW – Alles aus einer Hand vom Fachmann

Unordnung

Die Räumung einer kompletten Wohnung mitsamt der entsprechenden Nebenräume wie Dachboden und Keller wird als Wohnungs- beziehungsweise Haushaltsauflösung bezeichnet. Bei einer solchen Entrümpelung wird der gesamte Hausrat des Bewohners der Wohnung ausgeräumt. Hierbei wird der gesamte Haushalt aufgelöst. 

Die Entrümpelung bezeichnet genauer, dass wertlose und unbrauchbare Gegenstände nach der Räumung auch entsorgt werden. Diese Gegenstände fallen unter die Kategorie wertloser Hausrat oder Sperrmüll. 

Oft werden Entrümpelungen und Haushaltsauflösung als Dienstleistungen von Unternehmen und darauf spezialisierten Firmen angeboten. 

Aus welchen Gründen kann ein Haushalt aufgelöst werden? 

Es gibt verschiedene Gründe, weshalb eine Auflösung des Haushalts nötig wird. Dies kann ein Todesfall sein, eine Zwangsräumung, der Umzug in Pflegebetriebe oder andere betreute Einrichtungen. Auch, wenn der Bewohner der Wohnung ins Ausland geht oder ein Gefängnisaufenthalt nötig wird, wird der Haushalt aufgelöst. 

Durchführung einer Entrümpelung 

Die Entrümpelung der Wohnung wird in den gängigsten Fällen vom Bewohner der Wohnung organisiert. Ausgeführt wird die Haushaltsauflösung dann entweder von ihm selbst oder durch eine Drittpartei. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn eine Fachfirma für Entrümpelungen und Haushaltsauflösungen die Arbeiten übernimmt. Hier besteht der Vorteil, dass ein echter Fachmann am Werk ist und hier meist ein Rundum-Service aus nur einer Hand geboten wird. Die Firmen kümmern sich dann um das Leerräumen wie auch die anschließende Unterbringung oder Entsorgung der Gegenstände. 

Was für Kosten entstehen bei einer Haushaltsauflösung? 

Grundsätzlich muss der Eigentümer des Hausrates für die Kosten einer Entrümpelung aufkommen. Ist der Grund für die Haushaltsauflösung ein Todesfall, müssen die jeweiligen Erben die Kosten übernehmen. Wie hoch diese sind, kommt darauf an, wie groß die Menge des Hausrates ist. Auch die Lage der Wohnung und die damit verbundenen Anfahrtswege wirken sich auf die Gesamtkosten aus. Übernimmt die Entrümpelung eine Fachfirma, so werden die entstehenden Kosten oft direkt mit den Werten ermittelt, die noch für die verwertbaren Gegenstände erzielt werden können. Diese gehen dann in Besitz der Fachfirma über. Im Vorfeld erstellen professionelle Dienstleistungsfirmen bei einer Vor-Ort Besichtigung einen Kostenvoranschlag für die anfallenden Kosten der Entrümpelung. Eine Entrümpelung in Essen wird beispielsweise von verschiedenen Fachfirmen angeboten, die einen Rundum-Service bieten. 

Dienstleistungsfirmen für Haushaltsauflösungen und Entrümpelungen 

Es gibt in NRW einige Dienstleistungsfirmen, die sich auf die Durchführung von Haushaltsauflösungen und Entrümpelungen spezialisiert haben. Ihr Geschäft besteht darin, für die Entsorgung der nicht mehr verwertbaren Dinge des aufzulösenden Hausrates ein Entgeld zu erhalten, und zum anderen die Gegenstände, die noch weiter verwendbar sind oder auch sogar wertvoll, nach Auflösung der Wohnung weiter zu verkaufen. 

Wird eine Entrümpelung in Essen benötigt, gibt es hier beispielsweise viele Firmen, die zum Thema Entrümpelung einen Full-Service anbieten. Dies ist in jedem Fall empfehlenswert, da hier alles aus einer Hand kommt und absolute Profis am Werk sind. Da eine Haushaltsauflösung oder Entrümpelung einer Wohnung meist mit komplizierten oder schwierigen Lebensverhältnissen und Entwicklungen einhergeht, ist die Beauftragung einer Fachfirma eine große Entlastung und vor allem ein Zeitersparnis.

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Die eigenen 4 Wände

Die eigene Wohnsituation bewertet wohl jeder Mensch unterschiedlich. Für viele ist es das absolute Ziel irgendwann auf dem Land in einem kleinen gemütlichen Haus mit Garten zu wohnen, während es andere in die Großstadt zieht und dort eine Wohnung das absolute Maximum darstellt. Doch egal wie der Traum von den eigenen 4 Wänden nun aussieht, die Betonung sollte wohl bestenfalls auf „eigenen“ liegen, denn wer Miete bezahlt sieht von dem Geld nicht mehr viel, während man bei einem Kauf von seinem Eigentum sprechen kann. Eine Eigentumswohnung zum Beispiel ist nicht nur eine feine Sache für den Eigengebrauch, sondern in der heutigen Wirtschaftslage auch eine erstklassige Geldanlage-Möglichkeit. Das Geld verliert auf der Bank an Wert, während Immobilien immer noch sehr beliebt sind.

Wer also über das nötige Kleingeld verfügt sollte sich definitiv ein paar Gedanken über eine Eigentumswohnung machen. In den Städten wird sehr viel gebaut, allerdings muss man in diesem Zusammenhang auch noch einige Faktoren beachten. Denn der Preis, der zu Anfang im Raum steht ist noch lange nicht der endgültige Betrag. So kommt beispielsweise im Zweifel noch ein Stellplatz oder ein Platz in der Tiefgarage dazu, der gut und gerne mehrere tausend Euro kosten kann. Auch die Inneneinrichtung ist ein Kostenfaktor. Man hat in der Regel sehr umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten gegeben.

Im Bad kann man bei den Badfliesen natürlich das billigste Modell nehmen, wenn man sich aber schon für eine eigene Wohnung entscheidet sollte man hier nicht an den falschen Ecken und Enden sparen. Ob nun im Bad oder in der Küche – Qualität zahlt sich aus. Wenn man nicht selbst in der Wohnung leben möchte wird man sie wohl vermieten und je nachdem wie lange dies geschehen soll hat man mit hochwertigem Inventar sehr viel weniger Probleme und damit auch weniger laufende Kosten für Ausbesserungen oder Reparaturen. Sehr wichtig ist auch, dass man sich vor einem Kauf über sämtliche Gegebenheiten der Wohnung und auch des kompletten Wohnhauses informiert.

Die Isolation ist beispielsweise ein wichtiger Punkt, auch wenn diese in der heutigen Zeit bei Neubauten meist auf dem neusten Stand ist. Doch es muss ja nicht immer ein Neubau sein, man könnte theoretisch auch eine bereits bestehende Wohnung kaufen und sie mit etwas Geld und Geschick neu sanieren. Hier bietet es sich natürlich an, wenn man selbst etwas handwerkliches Geschick mitbringt, da man dadurch auch Zeit und Kosten sparen kann. Allgemein muss aber dann doch jeder für sich selbst wissen, ob man gerne Immobilienbesitzer wäre oder sich doch mit einer Mietwohnung zufrieden gibt, weil man damit deutlich weniger Arbeit hat.

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