Hormone und Nahrungsergänzung für Bodybuilder und Sportler

Hormontabletten

Sport und Ernährung gehören zusammen, denn die richtige Ernährung sorgt für die ausreichende Energie beim Training. Wenn dieser Ausgleich nicht gegeben ist, wird der Trainingseffekt vernichtet. Egal ob die Muskeln aufgebaut oder die Leistungsfähigkeit gesteigert werden soll, die richtige Ernährung und das richtige Timing beim Thema sind unumgänglich. Fleisch, Fisch, Vollkornprodukte, Gemüse und magere Milchprodukte gehören auf jeden Speiseplan eines Sportlers; Kohlenhydrate und Eiweiß versorgen die Muskeln auf Dauer mit Energie und gelten gleichzeitig als Bausteine für die Regenration, während fettreiche Lebensmittel magenfüllend sind und träge machen. Geflügel, Rind und Meeresfrüchte sind eiweißreich und eisenhaltig und führen zur besseren Versorgung der Muskeln. Obst und Beeren haben einen hohen Vitamingehalt, aber auch viel Zucker. Gemüse verfügt über Vitamine sowie Mineral- und Ballaststoffe, ist sehr sättigend und gut für das Immunsystem. Die Energieabgabe findet langsam statt. Fettarme Milchprodukte enthalten Eiweiß, Kalium Phosphor und Folsäure, welche den Muskelaufbau sowie die Muskelerhaltung fördern.

Auf Kohlenhydrate vor dem Training sollte nur zugegriffen werden, wenn ein extremes Hungergefühl besteht oder eine hohe Belastung bevorsteht. Eine letzte umfangreiche Mahlzeit sollte spätestens zwei Stunden vor Trainingsbeginn zu sich genommen werden. Der Stoffwechsel und die Muskelregenration sind nach dem Training immer noch ungefähr eine halbe bis eine Stunde auf hohem Niveau Mehrere Mahlzeiten verteilt auf den Tag verhindern Heißhungerattacken. Dadurch bleibt der Insulinspiegel konstant, das Hormon, welches auch für das Hungergefühl verantwortlich zeichnet. Wer trotzdem unter Hunger leidet, kann dies mit Snacks welche viel Eiweiß aufweisen, ausgleichen, beispielsweise einem gekochten Ei oder Quark mit Gemüse. Eine nachhaltige und effektive Gesundheit basiert in der Regel auf der komplexen Nährstoffverteilung, Im heutigen Zeitalter wird es zunehmend schwieriger, Zeit- und Ernährungspläne sowie Familie und Arbeit und dann auch noch das Training unter einen Hut zu bringen. Das Ziel eines jeden Sportlers sollte nicht nur der sportliche Erfolg sein, sondern auch herauszufinden, welche Ernährung am besten passt und funktioniert. Nahrungsergänzungsmittel können ebenfalls ein Thema sein, doch sollte der Ausgleich zu herkömmlichen Lebensmitteln gut abgewogen werden. 

Testosteron, die wichtigsten männlichen Hormone 

Testosteron gehört zu den Wachstumshormonen und ist unter anderem ein wichtiger Faktor, welche den Muskelaufbau beeinflussen. Ist ein Mangel dieser Prohormone oder Hormone vorhanden, braucht es Unterstützung, um die Muskeln aufbauen zu können. Testosteron führt auch dazu, dass Eiweiß in die Muskeln gelangt. Der Muskelaufbau ist ohne Protein nicht möglich, deshalb ist Testosteron so wichtig. Welche Umstände können den Testosteronspiegel senken? Es gibt viele Faktoren, beispielsweise das Alter, aber auch Medikamente oder Übergicht können dazu führen. Ein nicht zu verachtender Faktor ist Stress, denn dieser bewirkt genau das Gegenteil, nämlich den Muskelabbau, Stress kann auch durch zu viel Training Ausgelöst werden. Da Testosteron aus Cholesterin gewonnen wird, ist eine genügende Aufnahme durch die Nahrung die Voraussetzung und durch gesunde gesättigte und einfach ungesättigte Fette sichergestellt. Ein ebenso wichtiger Punkt stellt die ausreichende Proteinaufnahme dar, welche vor allem in Milchprodukten wie körnigem Frischkäse oder Quark enthalten ist. Vitamine D und A, Zink, Selen und Magnesium haben ebenfalls einen großen Einfluss.

Genügend Schlaf, Entspannung und Meditation sollten für jeden Sportler selbstverständlich sein.…

Wie man mit Wasser richtig Geld sparen kann

Die Wohnungssuche ist heutzutage in den deutschen Großstädten alles andere als ein Zuckerschlecken. Die Anforderungen der Vermieter sind oft sehr spezifisch und dann kommen in Städten wie München oder Hamburg auch noch Mietpreise, die den einen oder anderen Geldbeutel zum Weinen bringen. Doch selbst wenn man eine Wohnung gefunden hat und eingezogen ist, hören die Probleme nicht unbedingt auf. Man denke nur an eine schöne Altbauwohnung, die sich dann aber im 5. Oder 6. Stock befindet. Bei diesen Gebäuden ist nur im seltensten Fall ein Aufzug mit dabei und so heißt es schleppen. Nicht nur die Möbel sondern vor allem auch Lebensmittel und Getränke müssen im Alltag die Treppen mühselig hochgetragen werden.

Dabei könnte man sich in Sachen Getränke einen Gefallen tun, wenn man auf Kranwasser zurückgreift. Wassertrinker gibt es viele, doch hier scheiden sich die Geister. Es gibt die Trinker, die sich auf eine bestimmte Marke, wie bspw. Vittel, festlegen und dann nur auf dieses Wasser zurückgreifen. Andere hingegen sind da wenig anspruchsvoll, wollen aber ausschließlich Glasflaschen. Diese sind natürlich vom Gewicht her noch einmal eine andere Nummer als Plastikflaschen und dementsprechend schwerer in die Wohnung zu befördern. Kranwassertrinker hingegen haben damit keine Probleme, denn sie müssen sich lediglich eine gute Flasche kaufen, die nicht zu schnell Bakterien ansetzt und schon hat man das kühle Nass immer in unbegrenzter Menge vor Ort zur Verfügung.

Natürlich denken nun viele, dass das Wasser aus dem Kran unmöglich die Qualität eines Wassers aus dem Supermarkt haben kann, allerdings ist das ein Irrglaube. Sicherlich gibt es Gebiete und Städte, bei denen davon abgeraten wird, das Kranwasser zu trinken, doch hier kann man sich vorher informieren. Selbst bei alten Gebäuden kann es vorkommen, dass die Rohre nicht besonders sauber sind und dadurch das Wasser leicht verunreinigt wird. Für diese Fälle gibt es aber auch sogenannte Osmoseanlagen wie z.B. die Osmofresh.

Bei diesen Anlagen wird das Wasser gefiltert und somit gereinigt. Das Wasser wird durch eine Art Sieb gedrückt, welches ausschließlich Wassermoleküle durchlässt und damit den Schmutz herausfiltert. Übrig bleibt klares, sauberes Wasser, dass man ohne Probleme zu sich nehmen kann. Vor allem auf das ganze Jahr gesehen kann man hier bis zu 300 Euro sparen, wenn man sich nicht an ein Wasser aus dem Supermarkt hält. Natürlich gibt es auch dort vergleichsweise große Preisunterschiede, doch selbst wenn man statt auf das 20-Cent-Wasser von Lidl oder Aldi auf die Kran-Variante zurückgreift, wird man am Ende des Jahres einige Euro mehr im Geldbeutel haben.